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Es war ein recht warmer Tag im letzten Frühling, als ich nach längerem Drücken dann doch mal wieder dran war mit der leidigen Pflicht des Zahnarztbesuchs. Ich hatte auf jeden Fall mehr als eine halbe Stunde zu warten, obwohl das Wartezimmer zu dem Zeitpunkt, behaarte-Frauen in dem ich ankam, komplett leer war.
Ich vertrieb mir die Zeit mehr schlecht als recht mit dem Durchstöbern von ein paar ziemlich alten Zeitungen, bis mir die beiden Arzthelferinnen, beides junge Türkinnen, auffielen. Diese waren nicht nur sehr hübsch (die Ältere in weißer Intimbehaarung Jeans und weißem T-Shirt, unter dem sich heftig ihr ebenfalls weißer und auffallend gut gefüllter BH abzeichnete, die Jüngere dagegen recht zierlich gebaut), sondern, was mir doch sehr schnell auffiel, sie mochten einander auch, was sich in scheinbar beiläufigen Berührungen und angedeuteten Küsschen ausdrückte. unrasierte
Sie huschten fast ständig über den Gang, anscheinend, um den Doktor etwas zu fragen oder anderes zu erledigen, aber beinahe jedes Mal liefen sie sich dabei in die Arme und ließen sich besagte Zärtlichkeiten auch nie entgehen...
Mir schlimmem Finger entwickelte sich da bzw. Muschis später, als ich dann tatsächlich zwischen ihnen auf dem Stuhl Platz nahm, folgende Phantasie:
Im meiner Phantasie gehe ich selber zu dem Untersuchungszimmer, das man mir gewiesen hat, und stelle fest, dass die Tür einen Spalt offen steht. Ich schaue aus einer kindischen Laune haarige erst vorsichtig hindurch, bevor ich sie öffne, aber das, was ich da zu Gesicht bekomme, damit habe ich nicht gerechnet.
Die beiden jungen Damen nutzen die Stille dieses Raumes, um sich erneut miteinander zu beschäftigen, diesmal aber nicht nur mit angedeuteten Küsschen, nein, hier Fotzen geht es richtig zur Sache. Ein deftiger Zungenkuss ist es, der sich da zwischen den beiden abspielt, und anscheinend ist dieser zumindest zum Teil der Grund, warum ich so lange warten musste und immer noch nicht aufgerufen wurde...
Natürlich erregt mich dieser Anblick kolossal, nackte habe ich doch immer schon davon geträumt, zwei lesbischen Frauen bei ihrer Liebe zusehen zu dürfen. Aber daraus wird nichts, denn schon haben sie mich bemerkt, und ich gehe nun ganz in das Zimmer hinein, noch ohne Ahnung, was sich hier entwickeln wird...
Zum Frauen Scherz sage ich: »Kann man denn hier nicht abschließen?«, obwohl ich genauso wenig wie die beiden Mädels weiß, wie ich mit dem Gesehenen und der Situation umgehen soll.
»Doch!« erwidert die Ältere und tut genau dieses hinter mir, wobei ich noch einmal zu sehen Schamhaar bekomme, dass ihr Arsch den Vergleich mit dem Busen in punkto Prallheit nicht zu scheuen braucht, denn auch dieser zeichnet sich deutlich in ihrer Jeans ab.
Ich kann es noch gar nicht glauben, sie hat wirklich abgeschlossen. Ich bin in ein Zimmer geraten, in Bilder dem sich zwei exotische, heiße Mädels gerade schon ziemlich aufgeheizt haben dürften, und nun bin ich als Mitwisser geduldet und anscheinend sogar erwünscht.
Ich gucke nur fragend, worauf mich beide einmütig zum Untersuchungsstuhl weisen, zu dessen Seiten sie gerade schon standen und wo sie behaarte-Frauen sich auch jetzt platzieren. Ich nehme also Platz und sitze nun so nah zwischen ihnen, dass ich deutlich riechen kann, dass die Ältere, deren pechschwarze Mähne sich auch an meinem Arm reibt, wohl kein Deo aufgelegt hat, oder sie hat in den letzten Minuten Intimbehaarung so geschwitzt, dass dieses seine Wirkung verloren hat.
Ich genieße auf jeden Fall auch dies, und als die beiden schon wieder loslegen und auch meinen Mund und meine Zunge nicht auslassen, kann ich schon gar nicht mehr an die Verrücktheit der Situation denken.
Sie unrasierte sind beide Meisterinnen des Kusses, mal sanft und mal fordernd, wobei die Ältere mit ihrer kräftigen Zunge auch hier den Ton angibt. Ich lasse mich treiben, ein irres Gefühl, wenn sich drei Zungen zum Fechtkampf treffen...
Doch meine Geilheit ist jetzt erwacht, meine Hände Muschis wollen auch etwas zu tun haben, ich lasse sie wandern, bei der Älteren zunächst nur über den kleinen, aber festen Bauch, bei der Kleineren zwischen ihre recht weite Latzhose und schließlich unter ihr T-Shirt, wo sich sehr kleine Brüste ertasten lassen, die im Moment haarige so gut wie nur aus den steif aufgerichteten Knospen bestehen. Diese sind aber so fest, dass ich mich frage, ob das die Wirkung ihrer lesbischen Kollegin (Freundin? - Schwester???) ist, oder ob sie auch diese Situation so erregt hat.
Auf jeden Fall nehme ich Fotzen mich der Knospen an, erst zart, wie es sich gehört, aber als ich zur Genüge ertastet habe, wie hart sie wirklich sind, traue ich ihnen auch eine etwas festere Behandlung zu.
Aus den Küssen kann ich nicht schließen, ob es sie zusätzlich erregt, diese nackte drei Zungen sind einfach zu viel und zu geil, als dass ich da auseinanderhalten könnte oder wollte, welche zu wem gehört...
Aber mein Hauptziel war klar, als ich die Ältere zum ersten Mal von vorne gesehen habe - wer so ein enges T-Shirt über Frauen seinen BH spannt, der muss sich auch gefallen lassen, dass ein lüsterner Mann diese Brüste spüren will!
Ich schleiche also mit meiner anderen Hand unter ihr Hemd und versuche den BH zu öffnen, was mir erst mit ihrer Hilfe gelingt. Ich ziehe das gute Schamhaar Stück etwas von ihren Achseln weg nach vorne und krabbele langsam um die rechte Brust herum, bis ich feststellen muss, dass meine Hand diese nicht ganz umschließen kann. Ich fühle auch ihre Knospe, und wenn ich gerade noch dachte, dass die andere harte Warzen Bilder hat, so muss ich nun das selbe auch bei ihr bemerken. Eine reine Freude ist das hier...
Ich massiere den beiden also in aller Ruhe, die bei der aufkommenden Geilheit möglich ist, ihre so unterschiedlichen Brüste und schiebe dazu nun auch ihre T-Shirts hoch, behaarte-Frauen wobei die Jüngere ihres nun auch ganz auszieht. Die andere behält ihres an und verwehrt mir immer noch den Anblick ihrer makellosen Brüste.
Ich bin so geil, dass ich die Härte meines Schwanzes als selbstverständliches Detail am Rande zur Kenntnis genommen habe, aber als Intimbehaarung die Jüngere sich nun diesem zuwendet und über meine Hose streift, zucke ich doch erheblich zusammen vor Lust. Sie hat es anscheinend auf ihn abgesehen, denn sie lässt nicht von ihm ab, entzieht mir sogar ihre süßen Brüste, deren Knospen nun mal über, mal unrasierte unter dem Rand ihrer Latzhose tanzen (ein lustiger Anblick!), während sie sich zu meinem Schwanz hinunterbeugt...
Das gibt meiner zweiten Hand die Freiheit, die ich auch direkt zu nutzen weiß - wofür??? Für die doppelte Massage dieser wunderbaren prallen Formen, deren Besitzerin mich, im Muschis Unterschied zu ihrer Freundin, immer noch aufs Kräftigste züngelt. Ich knete ihre festen Brüste so hart, wie es mir meine Geilheit vorschreibt, eine Geilheit, die ständig wächst, zumal ich ein unglaubliches Ziehen aus der Gegend meiner Lenden verspüre, wo die junge Türkin mit ihrer haarige süßen Stupsnase an meinem Dödel entlang reibt und auch ihre zarte Zunge parat hat, um ihn zu verwöhnen, wenn auch noch etwas zu zaghaft für meinen momentanen Geschmack...
Sie (die Jüngere) zieht mir nun auch die Hose komplett aus, ebenso wie meinen Slip (hätte Fotzen beim Anziehen nicht gedacht, dass gleich zwei Mädels ihn überhaupt zu sehen bekommen würden!!!), und nimmt meinen Schwanz zum ersten Mal vorsichtig in den Mund.
Ich muss die Geilheit, die mich dabei durchfährt, wohl oder übel an den Brüsten ihrer Gespielin auslassen, aber ehrlich nackte gesagt ist dies natürlich eine wahre Wonne. Nun endlich lüftet auch sie ihr Hemd und schält sich zur Gänze aus ihrem BH, was mich diese Wunderwerke der Natur endlich einmal sehen lässt, wenn auch nicht lange, denn ihr Appetit auf Zungenküsse ist immer noch Frauen nicht zur Gänze gedeckt.
Währenddessen überwindet ihre Freundin weiter unten ihre Scheu und findet wohl Gefallen an ihrer Tätigkeit, denn sie saugt ihn in immer kürzer werdenden Abständen, so dass ich schon ans Abspritzen denke, aber dafür ist es noch um Längen zu früh... Schamhaar
Wie auf ein verabredetes Zeichen hin ändert sich die Lage: Meine heiße Küsserin gibt zunächst auf, und auch die Junge lässt von meinem Dödel ab. Ich will schon enttäuscht aufblicken, als ich von beiden aufs heftigste für den Verlust entschädigt werde.
Die Ältere lässt Bilder mich in ihren nun entblößten Brüsten baden, das heißt sie kommt ans Kopfende des Stuhls/der Liege, und beugt sich langsam über mich. Ihre Freundin hat es dagegen noch geiler erwischt, sie klettert ganz unten auf den Stuhl und reibt beim Höherrutschen etwas heißes und behaarte-Frauen glitschiges, das ich verständlicherweise nicht sehen kann (in solchen Brüsten ertrinken - mein Traumtod!) an meinem Oberschenkel.
Natürlich weiß ich genau, dass es sich um ihre kleine, zarte, nur von einem Flaumbüschel bewachsene (oder rasierte - aber dafür sah sie eigentlich zu harmlos aus!) Intimbehaarung Schnecke (Frauen, aufgepasst - so versaut rede ich nur, wenn ich geil bin - bitte nicht übel nehmen!) handeln muss, die offenbar schon ziemlich nass geworden ist und die sie mit etwas anderem pochend Heißen da unten ausfüllen möchte, aber das reine Gefühl ohne unrasierte den Anblick ist fast noch geiler...
Ich bade in diesem Traumbusen, der fast schon zu hart ist, um sich richtig in ihn reinzudrücken, auf jeden Fall die optimale Prallheit aufweist, während ich von weiter unten spüre, wie die Jüngere meinen Schwanz in die Hand Muschis nimmt, um ihn sich langsam einzuführen - man, jetzt könnte ich platzen. Ich sauge mich an den dunkelroten Warzen fest, die sich mir anbieten und bin der Genuss selbst - da hört sie plötzlich auf und sagt etwas auf türkisch zu der Trägerin der haarige Ursache meiner Atemnot.
Ich merke nur, wie beide für einen Moment von mir ablassen, und dann (zum Glück nicht einfach das Zimmer verlassen, sondern) die Positionen wechseln. Während die Jüngere zum Kopfende kommt (aus Bequemlichkeitsgründen haben die beiden den Untersuchungsstuhl mittlerweile ganz in die Fotzen Ebene geklappt), steigt die andere am Fußende zuerst auf den Stuhl und dann auf meinen Schwanz.
Diesmal kann ich den Vorgang sogar sehen, ein traumhafter Anblick, denn sie hat im Unterschied zur Jüngeren einen dichten, schwarzen Busch aufzubieten, zwischen dem ich die roten, geschwollenen nackte Schamlippen erst erspähen kann, als sie diese soweit geteilt hat, dass sie meinen Besten perfekt aufnehmen kann.
Ich möchte nicht angeben und habe auch nie Grund dazu gehabt, zumindest nicht, was die Länge angeht, aber dass der Jüngeren mein pochendes Ding schlichtweg zu dick Frauen war, wie sie mir nun gesteht, kann ich mir durchaus vorstellen...
Aber ich soll auch diesen Anblick nicht weiter genießen können, denn auch die Jüngere will ihren Spaß. Wenn sie sich schon nicht zutraut, mein dickes Ding richtig empfangen zu können, so soll wenigstens Schamhaar ihr Knöpfchen so geil geleckt werden, dass ihr einer abgehen kann. Zu diesem Zweck steigt sie oben auf die Liege, mit dem Gesicht ihrer Freundin zugewandt, die mich schon langsam, aber kraftvoll reitet, und spreizt ihre schlanken Beine so weit, dass meine Zunge an Bilder ihr zartes Paradies und die darin versteckte Perle herankommt, was ich mir auch nicht nehmen lasse. Ihr Saft schmeckt so wundervoll wie ihre Freundin eine Meisterin des Reitens ist, und deshalb kann es auch nicht mehr lange dauern, bis es uns dreien geil und heftig nahezu gleichzeitig kommt...




